Australische James Cook Universität tritt akademische Freiheit mit Füßen

Pressemitteilung der Deutsche Wildtierstiftung vom 20. Juni 2018:

Wälder schützen – Rodung für die Windkraft stoppen
Deutsche Wildtier Stiftung begrüßt den Antrag der FDP-Bundestagsfraktion
“Im Interesse der Windkraftlobby setzt sich die Politik über das Tötungs- und Verletzungsverbot von Wildtieren tagtäglich hinweg”, kritisiert Professor Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. Pro Jahr sterben rund 12.000 Greifvögel – unter ihnen auch bedrohte Arten – und rund 250.000 Fledermäuse durch Windenergieanlagen. “Massive Bürgerproteste bleiben weitgehend ungehört!” Jetzt will die FDP-Bundestagsfraktion mit dem Antrag “Wälder schützen – Rodungen für die Windkraft stoppen” im Bundestag Gehör finden.

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Eine australische Uni feuerte einen Professor, dessen Meinung zum Klimawandel aus der Reihe tanzt. Querdenken verboten. Wer sich eigene Gedanken macht, fliegt raus. Was zunächst wie eine gute Idee aussah, wird für die Univerwaltung nun zum ernsthaften Problem. Die internationale Presse hat den Fall entdeckt und erkennt darin, was wohl jeder mit einem gesunden Menschenverstand ausgestattete Zeitgenosse darin sieht: Zensur! Lesen Sie dazu einen Artikel im Guardian vom 5. Juni 2018:

Peter Ridd’s sacking pushes the limit of academic freedom
James Cook University may have damaged its reputation with a heavy-handed approach to the academic with minority views on climate change and the reef

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Wochenblick vom 15. Juni 2018:

Dürre-Attacken in Österreich: „Am Klimawandel liegt es nicht“
[...] Klaus Haslinger, Klimaforscher an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), von der Abteilung für Klimaforschung mit Schwerpunkt Regionale Klimaanalyse und Modellierung, Hydrologie und Trockenheit, erklärt im Gespräch mit dem „Wochenblick“, dass die derzeit sehr trockene Witterung im Grunde genommen nicht mehr als ein Wetterphänomen sei und mit dem „menschengemachten Klimawandel“ per se nichts zu tun hätte.

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